Abschluss des Projekts eSociety Bodensee 2020

Ende November wurden die wichtigsten Ergebnisse des Projekts eSociety Bodensee 2020 an einer abschliessenden Tagung präsentiert und mögliche Ausblicke erarbeitet und diskutiert. Zum Jahresende sind nun auch die beiden Abschlussberichte* erschienen; sie sind Online frei erhältlich und werden Anfang 2015 auch gedruckt verfügbar sein.

Open Innovation zur Lösung gesellschaftlicher Fragen einzusetzen ist das Leitmotiv des von der Internationalen Bodensee-Hochschule (IBH) geförderten grenzüberschreitenden Forschungsprojektes, das von der Zeppelin Universität Friedrichshafen, der Universität Liechtenstein und der FHS St. Gallen zwischen Juli 2012 bis Dezember 2014 durchgeführt wurde.

Alles begann auf einem Ideen-Workshop der Internationalen Bodensee-Hochschule: Wissenschaftler und Forscher von Universitäten rund um den Bodensee wurden am 16. März 2011 nach Rorschach in die Pädagogische Hochschule St. Gallen eingeladen, um sich gemeinsam Gedanken über künftige hochschulübergreifende Forschungsprojekte zu machen. Innerhalb von sechs Stunden gelang es auf dieser Veranstaltung, das spätere Kernteam mit einer hoch interessanten Fragestellung zusammenzubringen. Alle fanden großen
Gefallen darin, die Themenfelder Open Innovation, Open Government und eSociety zu verknüpfen. Aus der Idee wurden ein Team, ein Projektantrag, eine Förderzusage und dann ein grenzüberschreitendes Projekt. Im Juni 2012 ging es endlich los.

In der seealemannischen Definition definierten wir den Ansatz:

Offene gesellschaftliche Innovation bezeichnet die Adaption und anschließende nachhaltige Nutzung geeigneter betriebswirtschaftlicher Open Innovation-Ansätze zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen durch Staat und Gesellschaft“.

Nicht nur Politik und Verwaltung, auch die Zivilgesellschaft kann das Innovationspotential der Gesellschaft für die Gesellschaft heben und nutzen. Dies scheint in vielen Bereichen, insbesondere aber in der Bildung, Kunst, Kultur, Sport und Erholung möglich und nötig. Besonders erstrebenswert schien die Schaffung einer Innovationskultur, welche alle gesellschaftlichen Akteure gleichermaßen anspricht, diese mit einschließt und so deren Innovationspotential für das Gemeinwesen verfügbar macht.

Das Projekt war begleitet von Workshops und Pilotprojekten. Insgesamt wurden auf Veranstaltungen in Friedrichshafen, Liechtenstein und St. Gallen mehrere hundert Menschen aus der Vier-Länder-Region Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein involviert.

Zu den Pilotprojekten zählten etwa der Ideen- und Kreativwettbewerb „Du bisch dra!“ der Universität Liechtenstein zusammen mit dem Liechtensteinischen Landesmuseum sowie das Folgeprojekt „Liechtenstein Moments“. Zudem wurde eine Mapping-Aktion mit der Wheelmap-App durchgeführt, um auf Barrieren für Menschen mit Mobilitäteinschränkung aufmerksam zu machen. Ein weiteres Projekt zur E-Partizipation mit Kindern und Jugendlichen konnte in der Gemeinde Grabs (SG) pilotiert werden, mit dessen Umsetzung im kommenden Jahr zu rechnen sein wird.

Die Erfahrungen aus diesen Projekten sowie der Austausch mit den Menschen aus der Region in Workshops haben unsere wissenschaftliche Arbeit bereichert. Diese praktischen Einblicke haben wesentlich zu den im Handbuch dokumentierten Ergebnissen beigetragen.

Zum Projektabschluss 2014 freuen wir uns, dass aus dem Projektverbund neben wissenschaftlichen Publikationen auch die TosiT-Datenbank dauerhaft für die Bodensee-Region eingerichtet wurde. Mit eigenen Mitteln werden wir in den kommenden Jahren einen Wissenstransfer in die Region sicherstellen. Insgesamt freuen wir uns, dass  mit der Förderung der IBH das Thema offene gesellschaftliche Innovation für die Bodensee-Region verständlicher gemacht wurde. Open Innovation soll auch im öffentlichen Sektor und besonders in der gesamten DACHLI-Region an Bedeutung gewinnen.

Unser besonderer Dank gilt vielen Akteuren, ohne deren Mitwirken unsere Arbeit nicht möglich gewesen wäre. Dazu zählt natürlich die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH), ohne deren großzügige Finanzierung sich dieses grenzüberschreitende interdisziplinäre Forschungsprojekt nicht hätte realisieren lassen, sowie auch der Internationalen Bodensee Konferenz (IBK).
Dank der Förderung dieses Forschungsprojektes mit Mitteln der Internationalen Bodensee-Hochschule war es dem Forschungsteam möglich, eine Reihe von Studierenden an das spannende Forschungsgebiet der offenen gesellschaftlichen Innovation heranzuführen und damit einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Region zu leisten.

Aber auch hier gilt: Es liegt an uns, was wir daraus machen wollen. Packen wir es an und machen wir die Bodensee-Region zu einer führenden innovativen Region Europas, die schon lange grenzüberschreitend lebt, was andere noch predigen.

 

* Abschlussberichte:

Band10TosiT The Open Societal Innovation Toolbox Werkzeuge für offene gesellschaftliche Innovation. 
Beiträge des Forschungsprojektes der Internationalen Bodensee-Hochschule „eSociety Bodensee 2020“ zur offenen gesellschaftlichen Innovation – Handbuch.
Celina Raffl, Jörn von Lucke, Oliver Müller, Hans-Dieter Zimmermann, Jan vom Brocke. Band 10 der Schriftenreihe des The Open Government Institute | TOGI der Zeppelin Universität Friedrichshafen, epubli GmbH, Berlin, Dez. 2014.
(Bestellung der gedruckten Version)

Band11Handbuch für offene gesellschaftliche Innovation.
Beiträge des Forschungsprojektes der Internationalen Bodensee-Hochschule „eSociety Bodensee 2020“ zur offenen gesellschaftlichen Innovation.
Celina Raffl, Jörn von Lucke, Oliver Müller, Hans-Dieter Zimmermann, Jan vom Brocke. Band 11 der Schriftenreihe des The Open Government Institute | TOGI der Zeppelin Universität Friedrichshafen, epubli GmbH, Berlin, Dez. 2014.
(Bestellung der gedruckten Version)

 

Projektabschlusstagung „eSociety Bodensee 2020“

Von Juni 2012 bis Dezember 2014 förderte die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH) das grenzüberschreitende Forschungsprojekt „eSociety Bodensee 2020 – Offene gesellschaftliche Innovation in der Bodensee-Region“. Nun kommt das Projekt zum geplanten Abschluss. Der offizielle Ausklang fand im Rahmen der Projektabschlusstagung vom 26. bis 27.11.2014 an der Universität Liechtenstein statt.
Berggasthaus Sareis

Berggasthaus Sareis

In der Abgeschiedenheit der Liechtensteinischen Alpen fand am Nachmittag des 26.11.2014 ein Workshop statt mit Interessierten aus Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Diplomverwaltungswissenschaftler Jörg Röber, akademischer Mitarbeiter vom Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft & Verwaltungsmodernisierung an der Zeppelin Universität, lud mit seinen Impulsen zum Thema „Zukunftsfähig durch Kooperation? Herausforderungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit“ zu einer lebendigen Diskussion ein. Teilnehmer und Organisatoren hatten auch die Möglichkeit, Entwicklungen ihrer Projekte in den vergangenen zwei Jahren im Rahmen der „Retrospektive Offene gesellschaftliche Innovation am Bodensee“ zu reflektieren.

Am Donnerstag, den 27.11.2014, fand in den Räumen der Universität Liechtenstein in Vaduz die öffentliche Projektabschlusstagung statt.

Nach der Eröffnung des Hausherrn Prof. Dr. Jan vom Brocke präsentierten Dr. Hans-Dieter Zimmermann von der Fachhochschule St. Gallen und Mag. Celina Raffl, Projektkoordinatorin an der Zeppelin Universität, die Ergebnisse des Forschungsprojektes. Die Ergebnisse werden ab Ende des Jahres 2014 der Öffentlichkeit in zwei Handbüchern sowie in der TosiT- The Open Societal Innovation Toolbox, (tosit.org) frei und kostenlos zur Verfügung stehen. Interessierte können ab sofort weitere Werkzeuge zur TosiT hinzufügen.

TOSIT- LOGO

Der aktuelle Stand aus Forschung und Praxis zum Thema offene gesellschaftliche Innovation wurde in den nachfolgenden zwei Präsentationen diskutiert:

Dr. Maximilian Rapp, Teamleiter im Bereich Community & Campaigns bei der HYVE Innovation Community GmbH, hielt die Keynote-Präsentation zum Thema „Open Innovation für Politik und Verwaltung“.

Stefan Wolpert stellte anschließend das JOSEPHS vor. Dabei handelt es sich um ein offenes Innovationslabor der Fraunhofer Arbeitsgruppe für Supply Chain Services, im Zentrum von Nürnberg. Er warf dabei die Frage auf, weshalb es den „Prosumer“ – also den Produzenten, der gleichzeitig auch Konsument ist – überhaupt brauche und argumentierte: zur gemeinsamen Lösungsfindung.

Mit der Präsentation von Stephan Schweiger erfuhr das Publikum Aktuelles zum Ideenkanal Liechtenstein und wurde wieder daran erinnert, dass es nicht nur Kritik und Ideen brauche. „Weg vom Motzen, hin zum Tun“ – lautet hier das Credo.

IMG_20141127_154849Am späteren Nachmittag ging es um mögliche Perspektiven und künftige Weiterentwicklungen des Themas unter besonderer Berücksichtigung von offenen Daten. Prof. Dr. Jörn von Lucke, Professor für Verwaltungs- und Wirtschaftsinformatik und Direktor des The Open Government Institute an der Zeppelin Universität präsentierte in seiner Keynote-Präsentation zum Thema Open Government Data“ Potentiale und Chancen offener Daten – insbesondere für die Bodensee-Region – vor.

IMG_20141127_164704Anschließend stellte Michael Grüebler vom Amt für Statistik der Stadt Zürich die Frage, was Open Data der Stadt Zürich bringe. Die Zusammenfassung in aller Kürze lautet: kaum Nutzung seitens der Unternehmen und wenig finanzieller Mehrwert, hingegen klarer gesellschaftlicher Mehrwert und Einsparungen in der Verwaltung. Während die (lokalen) Unternehmen noch kaum auf offene Daten setzen, gibt es eine Reihe von Entwicklungen von findigen Bürgern. Einen Überblick über die Anwendungen, die auf dem offenen Datenmaterial der Stadt Zürich basieren, findet man auf dem Open Government Data Portal der Stadt Zürich.

In der gemeinsamen Abschlussdiskussion wurde die Frage aufgeworfen, welche Kriterien aus Sicht der Teilnehmer kritisch wären für den Erfolg von offener gesellschaftlicher Innovation. Vorgebracht wurde dabei unter anderem die Notwendigkeit, Online- und Offline-Formate sinnvoll zu integrieren und miteinander zu verknüpfen, die unterschiedlichen Motive und Motivationslagen zur Teilnahme zu berücksichtigen und entsprechende Incentivierungsmaßnahmen zu schaffen, aber auch eine kritische Masse möglicher Interessierter anzusprechen und zu integrieren, Gemeinschaftsbildung zu fördern und Vernetzung zu ermöglichen.

Mit Ende der Förderung des Projektes aus Mitteln der Internationalen Bodensee-Hochschule werden die beteiligten Hochschulen das Thema der offenen gesellschaftlichen Innovation mit eigenen Mitteln und in weiteren Projekten weiterentwickeln und voranbringen. Letztlich wird es aber Aufgabe von Politik, Verwaltung, den regionalen Unternehmen und der Zivilgesellschaft am Bodensee sein, dieses Thema weiterzudenken und umzusetzen um mit Methoden, Werkzeugen und Techniken der offenen Innovation gemeinsam gesellschaftlichen Mehrwert für die Region zu schaffen.

Die gesammelten Tweets zur Veranstaltung sind hier dokumentiert.

Hier geht es zum Programm der Veranstaltung

Die Präsentationsunterlagen der Referenten:

  • Eröffnung: Jan vom Brocke (Universität Liechtenstein)
    Begrüßung (Präsentationsfolien)
  • Vortrag: Celina Raffl (Zeppelin Universität) & Hans-Dieter Zimmermann (FH St. Gallen)
    TosiT – The Open Societal Innovation Toolbox: Handbuch & Datenbank für offene gesellschaftliche Innovation (Präsentation der Ergebnisse des Forschungsprojektes)
    (Präsentationsfolien)
  • Keynote 1: Maximilian Rapp (HYVE Innovation Community GmbH)
    Open Innovation für Politik und Verwaltung (Präsentationsfolien)
  • Vortrag: Stefan Wolpert (Fraunhofer Arbeitsgruppe für Supply Chain Services)
    Open Service Innovation am Beispiel JOSEPHs in Nürnberg (Präsentationsfolien)
  • Vortrag: Stephan Schweiger (Ideenkanal)
    Ideenkanal Liechtenstein (Link zum Ideenkanal)
  • Keynote 2: Jörn von Lucke (Zeppelin Universität)
    Open Government Data (Präsentationsfolien)
  • Vortrag: Michael Grüebler (Statistik Stadt Zürich)
    Open Data der Stadt Zürich: Was bringt es? (Präsentationsfolien auf Slideshare)

Abschlussveranstaltung „Offene gesellschaftliche Innovation“, 26.-27. November 2014, Vaduz

  • Kann Open Innovation dazu beitragen gesellschaftliche Herausforderungen zu lösen? 
  • Was sind Chancen und Risiken von offener gesellschaftlicher Innovation? 
  • Welche Methoden und Werkzeuge stehen zur Verfügung? 

Diesen Fragen widmet sich die Veranstaltung „Offene Gesellschaftliche Innovation“, die im Rahmen des Forschungsprojektes eSociety Bodensee 2020 stattfindet.

Seit Projektstart sind eine Reihe innovativer Projekte in der Bodensee-Region angedacht und durchgeführt worden. Initiiert wurden die Projekte von öffentlichen Verwaltungen in der Region, von Politikern, Vertretern der Zivilgesellschaft sowie der im Projekt beteiligten Wissenschaftlern.

Die Veranstaltung ist Teil der Abschlusstagung des von der IBH geförderten Forschungsprojektes eSociety Bodensee 2020 – Offene gesellschaftliche Innovation in der Bodensee-Region.

In Vorträgen und Diskussionen werden Lösungsansätze aus Theorie und Praxis von Vertretern aus Politik, Verwaltung und der Wissenschaft präsentiert.

Datum: 26. und 27. November 2014
Ort: Universität Lichtenstein, Vaduz.

Die Veranstaltung richtet sich an

  • Politiker und Verwaltungsmitarbeiter
  • Politisch/ zivilgesellschaftlich/ ehrenamtlich interessierte Bürgerinnen und Bürger
  • Wissenschaftler aus den Bereichen Politikwissenschaften, Verwaltungswissenschaften, E-Government, Innovationsmanagement, Nonprofit Management
  • Dienstleister aus dem Bereich Innovationsmanagement und E-Government
  • Medienvertreter.

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Ihre Anmeldung.

Programm (Stand 2. Oktober 2014):


Mittwoch, 26. November 2014

13:00 – 14:00 Fahrt von Vaduz nach Malbun zum Berggasthaus Sareis

14:00 – 18:00 Retrospektive „Offene Gesellschaftliche Innovation am Bodensee“

ab 18:00 Gemeinsames Abendessen

21:00 Rückfahrt


Donnerstag, 27. November 2014

10:00 – 10:30 Offizielle Begrüßung
Prof. Dr. Jan vom Brocke

10:30 – 11:15 OGI Handbuch & TosiT- The Open Societal Innovation Toolbox
Dr. Hans-Dieter Zimmermann
Celina Raffl

11:15 – 11:45 Kaffeepause

11:45 – 12:45 Key Note „Open Innovation für Politik und Verwaltung
Dr. Christian Rapp, Teamleiter Community & Campaigns HYVE AG

12:45 – 13:45 Mittagessen

13:45 – 14:30 Open Service Innovation
Stefan WolpertDie Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS

14:30 – 15:00 Ideenkanal Liechtenstein
Stephan Schweiger, Ideenkanal

15:00 – 15:30 Kaffeepause

15:30 – 16:15 Keynote “Open Government Data
Prof. Dr. Jörn von Lucke

16:15 – 17:00 Open Data der Stadt Zürich: Was bringt es?
Michael Grüebler, Statistik Stadt Zürich

17:00 – 17:15 Kaffeepause

17:15 – 18:00 Abschlussdiskussion: Zur Zukunft von OGI

18:00 – 20:00 Gemeinsames Abendessen


Hier zur Anmeldung

Einladung und Programm (pdf)

Gesucht: Designer für Projekt Animation

Wir suchen einen Designer, der eine ca. 90 Sekunden lange Animation (z.B. Whiteboard Animation, Animated Explanation Video) zum Thema „Offene Gesellschaftliche Innovation“ für ein gemeinsames Forschungsprojekt der Zeppelin Universität, Universität Liechtenstein und Fachhochschule St. Gallen erstellen kann.

Bei Interesse bitte Mail an Celina Raffl, Zeppelin Universität Friedrichshafen.

 

Gesucht: ASP .NET MVC Entwickler

Für die Weiterentwicklung unserer TosiT - The Open Societal Innovation Toolbox suchen wir einen ASP .NET MVC Entwickler!

Gesucht wird ein ASP .NET MVC Entwickler für Programmierarbeiten im Rahmen des internationalen Forschungsprojektes eSociety Bodensee 2020 mit dem Fokus GUI Design: HTML, CSS, Javascript, jQuery, etc.

Die Anstellung erfolgt auf Basis eines Werkvertrags. Aufwand ca. 5 Personentage.

Bei Interesse bitte Mail an Oliver Müller, Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität Liechtenstein.

 

Aus der Gesellschaft – Für die Gesellschaft

Workshop – Fachvorträge – Praxisbeispiele

Vom 25.-26. Juni 2014 fand die Tagung Offene gesellschaftliche Innovation in Vaduz statt. Im Mittelpunkt standen konkrete Beispiele der offenen gesellschaftlichen Innovation sowie die erste öffentlche Vorstellung der TosiT – The open societal innovation toolbox.  

IMG_20140626_094738Die öffentliche Veranstaltung Offene gesellschaftliche Innovation in Vaduz wurde am 25.06.2014 mit einem Workshop eröffnet, an dem knapp 20 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz teilnahmen. Die Teilnehmer aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und der Wirtschaft – insbesondere von regionalen Start-ups – sowie aus dem Non-Profit-Bereich.

In einem gemeinsamen Brainstorming wurden 10 Prinzipien offener gesellschaftlicher Innovation erarbeitet. Die Ergebnisse wurden gesammelt und strukturiert und werden im Rahmen des geplanten Handbuchs  – eines der zentralen Ergebnisse des Projekts eSocety Bodensee 2020 – aufbereitet und Ende des Jahres öffentlich zur Verfügung gestellt.

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Jan vom Brocke mit den Ergebnissen des Brainstormings

Am 26.06.2014 startete die öffentliche Tagung mit einer Eröffnungsrede und der Projektvorstelltung durch Prof. Dr. Jan vom Brocke und Dr. Hans-Dieter Zimmermann (Präsentation vom Brocke/Zimmermann).

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Eingangs (Foto oben) stellt Jan vom Brocke die Vision einer eSociety für das Jahr 2020 vor. Er zeigte deutlich die Innovationskraft der Region auf, wies aber auch auf die Herausforderungen in der Region hin.

Hans-Dieter Zimmermann (Foto unten) stellt im Eröffnungsvortrag das Forschungsprojekt vor. Er knüpfte an das Innovationspotential der Region Bodensee an und verwies auf ein erste Projekt aus dem Jahr 1994, in dem einer der ersten regionalen und grenzüberschreitenden elektronischen Marktplätze im Sinne der Agora aufgebaut wurde.

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Prof. Dr. Dennis Hilgers vom Institut für Public und Nonprofit-Management (PNP) der Keppler Universität Linz schlug in seiner Keynote-Präsentation mit dem Titel Citizensourcing, Open Government und Open Innovation einen Bogen von der Schuldenkrisen als Innovatoren für gesellschaftliche und verwaltungstechnische Reformen zum Open Government: „Open Government beginnt damit, die richtigen Fragen zu stellen„.

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(Präsentation Hilgers)

Nach der Mittagspause wurden in zwei parallelen Tracks Beispiele der offenen gesellschaftlichen Innovation vorgestellt und präsentiert.

Stephan Schweiger und Christof Brockhoff stellten den Ideenkanal vor: Vom Träumen zum Tun.  (Präsentation Brockhoff/Schweiger / Flyer Ideenkanal).

Parallel dazu wurde von Juan Pablo Lovato, E-Government Schweiz, Projektleiter Open Government Data, die Open Government Data Strategie Schweiz präsentiert.

Anschliessend stellten Manfred Walser und Ulrich Radzieowski das Walgau Wiki vor: Web 2.0-Anwendungen für die Regionalentwicklung am Beispiel des Walgau Wiki. 

Roman Kohler präsentierte zwei konkrete Beispiele aus der Stadt St. Gallen:  Behördenkommunikation und Bürgerbeteiligung am Beispiel zweier Grossprojekte  (Präsentation Kohler). Die Präsentation beruht auf der Masterarbeit Bauliche Grossprojekte zwischen Protest und Akzeptanz von Roman Kohler.

 

Als Höhepunkt des Nachmittags wurde dann die TosiT – THE OPEN SOCIETAL INNOVATION TOOLBOX  von Dr. Oliver Müller vorgestellt (Präsentation Müller).

“Zielgruppen sind Politik, Verwaltung und öffentliche Organisationen. Jeder der die Gesellschaft vorrantreiben möchte.” so Oliver Müller.

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Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Podiumsdisskussion mit den Teilnehmern Jörn von Lucke (Moderation), Stephan Schweiger, Ideenkanal, Matthias Bruellmann, Schweizrische Bundeskanzlei, und Sven Lässer, Fachstelle E-Government Fürstentum Liechtenstein. Das Panel diskutierte die Frage „Wie weiter?„. Die Teilnehmer betonten die Wichtigkeit, Ideen und Gedanken in Köpfe der Menschen bringen, um Innovationsprozesse zu fördern. Offenen gesellschaftliche Innovation ist eher als zusätzliche Initiative zu verstehen, der bestehende Strukturen und Prozesse nicht verändert, sondern vielmehr erweitert. Ebenfalls wurde es als wichtig bewertet, dass existierende Projekte systematisch evaluiert werden müssen, um deren Wirksamkeit zu verstehen.

Jörn von Lucke schloss anschliessend die Veranstaltung mit einer Zusammenfassung ab.

Auch via Social Media wurde die Veranstaltung begleitet. Eine Zusammenfassung findet sich hier.

(ergänzt 8.7.2014) 

 

One Stop Europe 2014 – Offene gesellschaftliche Innovation

Das war die One Stop Europe 2014.
Offene gesellschaftliche Innovation.

Vom 15.-16. Mai 2014 fand die internationale Tagung One Stop Europe 2014 in Stuttgart statt.
Eine Keynote-Präsentation, 5 Panels, 16 Vorträge, eine Abenddiskussion und rund 100 hochkarätige Teilnehmer aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft. Eine Bilanz.

OSE 2014 - 0005Rund 100 interessierte Experten aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft folgten der Einladung der Alcatel-Lucent Stiftung zur internationalen Konferenz One Stop Europe 2014 zum Thema „Offene gesellschaftliche Innovation“. In zahlreichen qualitativ hochwertigen Fachvorträgen von Praktikern und Wissenschaftlern wurde der Frage nachgegangen, wie Bürger wertvolle Beiträge in Politik und Verwaltung einbringen können.

Offene gesellschaftliche Innovation beschreibt das im wirtschaftlichen Kontext bereits etablierte Prinzip der offenen Innovation in seiner Anwendung auf gesellschaftliche Fragestellungen und Herausforderungen. Methoden offener Innovation, wie etwa der Rückgriff auf die Weisheit der Vielen oder der Lead-User-Ansatz, werden dabei behutsam adaptiert und auf gesellschaftliche Fragen angewendet. Damit steht offene gesellschaftliche Innovation im Kontext von Open Government und offenem Verwaltungs- und Regierungshandeln (Open Government Collaboration).

Mit der One Stop Europe 2014 und dem Thema „offene gesellschaftliche Innovation“ lud die Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung mit dieser Tagung zu einem hochbrisanten und aktuellen Thema, dessen Tragweite sich in den kommenden Jahren erst noch zeigen und weiter entfalten wird.

Unterstützt wurde die Alcatel-Lucent Stiftung vom Innenministerium Baden-Württemberg in Stuttgart, in dessen Räumen die Tagung stattfand sowie von der Hochschule für Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg und der Zeppelin Universität in Friedrichshafen – The Open Government Institute (TOGI).

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Der Tagungsraum im Innenministerium Baden-Württemberg, Stuttgart.

Den Auftakt der diesjährigen One Stop Europe machte Prof. Dr. Christoph Bieber von der NRW School of Governance an der Universität Duisburg-Essen mit seiner Keynote-Präsentation. In seinem Vortrag mit dem Titel „Kreative Demokratie“ diskutierte er, wie gut informierte Bürger die digitale Modernisierung von Politik und Verwaltung vorantreiben können. Der Begriff der „kreativen Demokratie“ ist dabei keine neue Erfindung, sondern geht zurück auf den amerikanischen Philosophen John Dewey im Jahr 1939. Demokratie wird dabei als moralisches Ideal beschrieben, als ein Lebensweg und eine Erfahrung des Vertrauens in die menschliche Natur, den Menschen und den Glauben an die Zusammenarbeit mit anderen (Präsentation_Bieber).

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Keynote-Präsentation „Kreative Demokratie“ von Prof. Dr. Christoph Bieber.

Im ersten Konferenzpanel folgte dann in drei Vorträgen eine Einführung und Definition zu offener gesellschaftlicher Innovation. Das Panel wurde eröffnet von Prof. Dr. Dennis Hilgers von der Johannes Kepler Universität Linz, Österreich zum Thema Open Innovation im öffentlichen Sektor (Präsentation_Hilgers). Im anschließenden Vortrag mit dem Titel Staatsmodernisierung durch Open Innovation diskutierte Johann Herzberg von der Landeshauptstadt Stuttgart wie wichtig das Lernen für eine formale Institution ist (Präsentation_Herzberg). Den Abschluss der Einführung machte Prof. Dr. Jörn von Lucke, Professor am Lehrstuhl für Verwaltungs- und Wirtschaftsinformatik und Leiter des „The Open Government Institute“ an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen (Präsentation_vonLucke).

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Vortrag von Prof. Dr. Jörn von Lucke: Offene gesellschaftliche Innovation.

Das nachfolgende Panel widmete sich Beispielen und Erfahrungen von offener gesellschaftlicher Innovation im Kontext politischen Engagements. Prof. Dr. Ortwin Renn von der Universität Stuttgart führte ein in das Thema der politischen Beteiligung (Präsentation_Renn). Den ersten Praxisbeitrag lieferte Fabian Reidinger vom Staatsministerium Baden-Württemberg. Er argumentierte für eine „Politik des Gehörtwerdens“ und stellte das Beteiligungsportal vor, in dem es politische elektronische Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg geht sowie weitere Beteiligungsprojekte der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg Gisela Erler (Präsentation_Reidinger). Es folgte Stephan Jaud vom Innenministerium Baden-Württemberg, Stuttgart, der den Prototypen des Planungsregisters Baden-Württemberg öffentlich präsentierte und damit einen Weg zur Beteiligung an öffentlichen Vorhaben aufzeigte (Präsentation_Jaud). Die Oberbürgermeisterin der Stadt Lörrach und designierte Hauptgeschäftsführerin des Städtetags Baden-Württemberg Gudrun Heute-Bluhm, berichtete von praktischen Erfahrungen mit Impulsen der Bürger in die Kommunalpolitik in ihrer Kommune im Rahmen von „Miteinander Gestalten“. Darunter Stadtteilkonferenzen, Stadtgestaltung, Mobilitätsgestaltung oder das Flussrenaturierungsprojekt „Wiesionen“. Sie schloss ihren Vortrag mit dem Fazit, dass sich Bürger mit vielfältigen Impulsen in die Stadtpolitik einbringen würden. „Bürger werden in Planungsprozesse einbezogen und in Kommissionen vertreten. Dies führe zu einer engen Verzahnung zwischen Verwaltung, Gemeinderat, sachkundigen Bürgern und Institutionen und einer oft breiten und nachhaltigen Zustimmung zu den Ergebnissen der Projekte und Planungsprozesse“ (Heute-Bluhm) (Präsentation_HeuteBluhm).

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Von links: Stephan Jaud, Fabian Reidinger, Gudrun Heute-Bluhm, Ortwin Renn.

Im darauffolgenden Panel wurden Erfahrungen mit offener gesellschaftlicher Innovation in der öffentlichen Verwaltung vorgestellt und diskutiert. Den einführenden akademischen Vortrag dazu lieferte Prof. Dr. Hermann Hill von der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer mit seiner Präsentation zum Thema Wandel von Verwaltungskultur und Kompetenzen durch Öffnung für gesellschaftliche Innovation (Präsentation_Hill). Den ersten Praxisbeitrag lieferte Rudolf Bosch, Abteilungspräsident des Regierungspräsidiums Freiburg zum Thema Regionale Schulentwicklung – Dialog und Beteiligung. Anschließend stellten Andreas Brand, Oberbürgermeister der Stadt Friedrichshafen und Peter Sauter vom Landratsamt Bodenseekreis „Sags-doch.de“ aus Friedrichshafen und dem Bodenseekreis vor, das Service für Bürgeranregungen (Präsentation_Brand_Sauter).

Äußerst kontrovers diskutiert wurde in der anschließenden Paneldiskussion am Abend zum Thema „Open Innovation, Open Government, Open Data und Big Data“. Dabei wurde der Frage nachgegangen, wie in den Spannungsfeldern zwischen Freiheit und Privatsphäre, Vertraulichkeit und Transparenz konstruktiv mit offener Innovation und offener Gesellschaft umgegangen werden kann. Im Kreis der Diskutanten waren Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Club, Berlin, Prof. Dr. Thomas Gordon von der Gesellschaft für Informatik, Jörg Klingbeil, Landesbeauftragter für Datenschutz Baden-Württemberg sowie Prof. Dr. Robert Müller-Török von der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg. Moderiert wurde die gleichermaßen sachliche wie emotionale Diskussion von Prof. Dr. Helmut Krcmar, Technische Universität München.

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Von links: Robert Müller-Török, Constanze Kurz, Thomas Gordon, Jörg Klingbeil.
Moderation: Helmut Krcmar.

Der zweite Konferenztag wurde eröffnet von Celina Raffl von der Zeppelin Universität Friedrichshafen, die in ihrem Vortrag die aktuellsten Zwischenergebnisse des Forschungsprojektes „eSociety Bodensee 2020 – Offene gesellschaftlicheOSE 2014 - 0032 Innovation in der Bodensee-Region“ präsentierte und die Toolbox für offene gesellschaftliche Innovation (TosiT – The Open Societal Innovation Toolbox) vorstellte. Ziel des Werkzeugkastens ist es eine breite Sammlung möglicher Online-Dienste und Services bereitzustellen. Dies soll es interessierten Akteuren ermöglichen, je nach deren eigenen Vorstellungen und Ansprüchen, gemäß den relevanten Rahmenbedingungen die geeigneten Werkzeuge für ihre Innovationsprojekte auszuwählen. Teil des Werkzeugkastens ist eine Datenbank in welcher konkrete Online-Dienste und Plattformen für die praktische Umsetzung von Innovationsprojekten gesammelt und vermittelt werden (Präsentation_Raffl). Im anschließenden Vortrag präsentierte Prof. Dr. Tino Schuppan vom IfG eGovernment Competence Center, Potsdam „Szenarien für eine IT-basierte Transformation von Staatlichkeit“ (Präsentation_Schuppan). Anschließend wurde durch Adrian Gerber mit ATIZO 360° eine Plattform für Ideensammlung, Crowdsourcing, Co-Creation und Open Innovation in der Schweiz vorgestellt. Neben erfolgreichen Beispielen aus der Privatwirtschaft wurden auch Anwendungsfälle und ein konkretes Beispiel der Zusammenarbeit miP1020961t einer öffentlichen Verwaltung in der Schweiz vorgestellt (Präsentation_Gerber). Den Abschluss dieses Panels bildete ein weiterer Vortrag aus dem internationalen Forschungsprojekt „eSociety Bodensee 2020“. Dr. Hans-Dieter Zimmermann von der Hochschule für angewandte Wissenschaften FHS St. Gallen referierte zum praktischen Thema „Social Media für Ideen- und Kreativwettbewerbe“ (Präsentation_Zimmermann).

Im abschießenden Panel wurde ein Ausblick von offener gesellschaftlicher Innovation gegeben. Fokus lag dabei auf der regionalen Umsetzung. Dr. Gunter Czisch, Erster Bürgermeister der Stadt Ulm und Christian Geiger, ebenfalls von der Stadt Ulm stellten mit „Projekt ulm 2.0“ ein Beispiel einer regionalen Umsetzung von offener gesellschaftlicher Innovation vor (Präsentation_Czisch_Geiger). Zum Abschluss der Veranstaltung zeigte Prof. Dr. Jörn von Lucke weiteres Potential von offener gesellschaftlicher Innovation auf und stellte die Frage nach anstehenden Forschungsfragen bzw. weiteren Forschungs- und Verbesserungsbedarf (Abschlusspräsentation_vonLucke). Außerdem wurde gemeinsam mit den Gästen nach Themenvorschlägen für die One Stop Europe 2015 gesucht.

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Prof. Dr. Jörn von Lucke beim abschließenden Brainstorming für die OSE 2015.

Die zahlreichen qualitativ hochwertigen Vorträge trugen maßgeblich zum Erfolg der One Stop Europe 2014 bei. Das Organisationsteam bedankt sich bei allen Vortragenden, Diskutanten, Moderatoren und Zuhörern für kritische Impulse, sachliche Diskussionen und zukunftsweisende Ideen.

Dank gilt auch der Alcatel-Lucent Stiftung für Kommunikationsforschung für die großartige Organisation sowie dem Innenministerium Baden-Württemberg in Stuttgart, welches die Konferenzräume zur Verfügung stellte.

Rückmeldungen zur OSE 2014

Vielen Dank […]. Ich fand die Konferenz ebenfalls sehr gelungen und freue mich auf ein Wiedersehen.

Herzlichen Dank. Hat Spass gemacht.

Vielen dank für die einladung zu der spannenden veranstaltung.

Vielen Dank […]. Die Tagung war aber auch professionell und kompetent von Ihnen vorbereitet worden.

Vielen Dank für die […] Einladung.  Die Konferenz hat mir sehr gut gefallen und ich fand es sehr nützlich.

Alle Referenten im Überblick (mit Präsentationsfolien)

Bieber, Christoph: Kreative Demokratie (Präsentation_Bieber)
Bosch, Rudolf: Schulreform (keine Präsentationsfolien)
Brand, Andreas & Sauter, Peter: Sag’s-Doch.de (Präsentation_Brand_Sauter)
Czisch, Gunter & Geiger, Christian: Projekt ulm 2.0 (Präsentation_Czisch_Geiger)
Gerber, Adrian: ATIZO 360° (Präsentation_Gerber)
Herzberg, Johann: Staatsmodernisierung durch OI (Präsentation_Herzberg)
Heute-Bluhm, Gudrun: Bürgerimpulse in der Kommunalpolitik (Präsentation_HeuteBluhm)
Hilgers, Dennis: OI im öffentlichen Sektor (Präsentation_Hilgers)
Hill, Hermann: Wandel von Verwaltungskultur (Präsentation_Hill)
Jaud, Stephan: Planungsregister (Präsentation_Jaud)
von Lucke, Jörn: Einführung OGI (Präsentation_vonLucke)
von Lucke, Jörn: Ausblick OGI (Abschlusspräsentation_vonLucke)
Raffl, Celina: TosiT – Datenbank für OGI (Präsentation_Raffl)
Reidinger, Fabian: Beteiligungsportal (Präsentation_Reidinger)
Renn, Ortwin: Bürgerbeteiligung (Präsentation_Renn)
Schuppan, Tino: Szenarian IT-basierter Staatlichkeit (Präsentation_Schuppan)
Zimmermann, Hans-Dieter: Social Media für Ideenwettbewerbe (Präsentation_Zimmermann)